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Mobiler Fotodrucker – das Fotolabor immer mit dabei!

Unterwegs begegnen uns immer wieder besondere Erlebnisse, welche wir dank der Smartphone Kamera schnell auf einem Foto für später festhalten können. Doch oft möchte man seine Erlebnisse auch mit Freunden und Familie teilen. Dies lässt sich dank eines mobilen Fotodruckers kinderleicht umsetzen, indem man beispielsweise einfach seinen Schnappschuss per selbst gedruckter Postkarte verschickt. Dies ist besonders in Urlauben ungemein praktisch, da Sie so ganz einfach und kostengünstig persönliche Grüße aus dem Urlaub nachhause schicken können. Damit allerdings alles so gelingt wie man es sich wünscht, gilt es auch hier einige Voraussetzungen und Aspekte zu beachten, auf welche wir im Folgenden genauer eingehen werden. Worauf Sie beim Kauf eines mobilen Fotodruckers achten sollten und welche Produkte wir empfehlen, erfahren Sie in dieser Kaufberatung.

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Ein mobiler Fotodrucker, das Fotolabor für unterwegs

Wer früher im Urlaub oder bei anderen besonderen Ereignissen Fotos gemacht hat, nutzte dafür in der Regel eine Sofortbildkamera. Der entscheidende Vorteil: Foto machen, eine Minute warten und schon hielt man das ausgedruckte Bild in den Händen. Heutzutage klappt das mit einem portablen Fotodrucker genau so leicht. Einfach ein Foto mit dem Smartphone oder der Digitalkamera schießen, über WLAN, Bluetooth oder Kabel mit dem buchgroßen Fotodrucker verbinden und den Druckauftrag starten. Viele Modelle machen es dem Nutzer noch einfacher: einfach die kleine Speicherkarte der Kamera in den Schlitz am Drucker stecken und sofort losdrucken.

Ganz persönliche Urlaubspostmobiler Fotodrucker

Da ein mobiler Fotodrucker oft nicht viel größer als ein Buch ist, lässt er sich nahezu überall mit hin
nehmen. Dank eines integrierten, wiederaufladbaren Akkus kann man ihn sogar fernab der Steckdose nutzen. Dadurch eröffnen sich ganz neue Möglichkeiten, wie zum Beispiel die bereits angesprochene, persönliche Urlaubspost. Aber auch auf Partys bietet ein mobiler Fotodrucker viel Spaß, so kann man seinen Partygästen witzige oder verrückte Schnappschüsse direkt mit auf den Weg geben.

Das ideale Zweitgerät

Mittlerweile sind portable Fotodrucker so günstig, dass sie sich als perfektes Zweitgerät eignen. Ein ausgedrucktes Bild kostet durchschnittlich um die 20 Cent. Wer seine Bilder im Urlaub entwickeln lässt zahlt hier meist deutlich mehr. Wer seine Bilder als Postkarte benutzt spart gleich doppelt.

Jedoch sollte man sich vor dem Kauf gut informieren. Nicht jeder Drucker eignet sich für alle Verwendungsgebiete und lässt sich gleich gut transportieren. Auch bei der Ausstattung und Leistungsfähigkeit gibt es nennenswerte Unterschiede. Auf diese Punkte gehen wir im folgenden Abschnitt genauer ein.

Gewicht und Größe

Wer seinen Fotodrucker mit sich transportieren möchte, sollte genau auf die Größe und das Gewicht achten. Nicht jeder „Mini Fotodrucker“ ist auch wirklich mobil. Oft meinen die Hersteller damit einfach nur, dass sich das Gerät aufgrund seiner geringen Größe leicht innerhalb der eigenen vier Wände bewegen lässt.  Wirklich mobile Geräte lassen sich einfach und schnell in der Tasche oder dem Rucksack verstauen und fallen nicht zu sehr ins Gewicht.

Unser Tipp: ein wirklich guter, mobiler Fotodrucker sollte nicht viel dicker als ein dickes Buch sein und möglichst wenig wiegen. Idealerweise hat der Drucker ein Gewicht von unter einem Kilogramm. Mit höherem Gewicht sind die Geräte zwar noch transportabel, fallen aber bei größeren Strecken immer mehr zur Last.

Verschiedene Druckverfahren

Bei den portablen Fotodruckern kommen meist drei verschiedene Druckverfahren zum Einsatz: Thermosublimation, Zink-Drucktechnologie und der klassische Tintenstrahldruck.

Thermosublimation

Dieses Druckverfahren wird am häufigsten bei Fotodruckern verwendet und kommt auch bei den kleinsten Geräten zum Einsatz. Der Drucker trägt ein spezielles Farbwachs auf das Papier auf und erhitzt es so stark, dass es gasförmig wird. In diesem Zustand lässt es sich dann auf das Papier aufdampfen. Das verwendete Farbwachs ist auf einer Rolle aufgebracht, die das Gerät für jedes Foto ein Stück weiterdreht. Meist ist es in drei verschiedene Bereiche unterteilt: Rot, Grün und Gelb. Optimalerweise folgt danach noch eine Schutzschicht um das Foto unempfindlich gegenüber Feuchtigkeit und Kratzern zu machen. Die Hersteller verwenden meist etwas dickeres und schwereres Papier, sodass die Resultate den Ausdrucken aus professionellen Fotolaboren in nichts nachstehen.

Der Vorteil des Thermosublimationsverfahrens ist, dass keine Gefahr des Eintrocknens besteht. Sollten Sie das Gerät für mehrere Wochen, oder gar Monate, nicht verwenden ist das kein Problem. Außerdem kann unterwegs im Rucksack oder der Tasche nichts auslaufen, sodass kein weiteres Gepäck beschädigt wird.

Zink-Drucktechnologie

Auch die Zink-Drucktechnologie (Zero-Ink Technologie) arbeitet ohne Tinte. Hierbei werden Spezialpapiere verwendet, bei denen die Farbpigmente bereits im Papier stecken. Die Bögen haben eine Spezialbeschichtung, welche aus drei unterschiedlichen Lagen besteht. Diese enthalten die jeweiligen Pigmente der Farben Magenta, Geld und Cyan.

Durch Erwärmung werden die Farbpigmente aktiviert und es entstehen sichtbare Farben. Diese entstehen dadurch, dass verschiedene Farbpigmente auf unterschiedliche Temperaturen reagieren und somit eine unterschiedliche Erwärmungsdauer benötigen.

Der Vorteil besteht darin, dass die Drucker weder Tintenbehälter, noch Farbbänder aufnehmen müssen und somit eine sehr kompakte Bauweise ermöglicht wird. Zink-Drunker sind daher deutlich kleiner als Drucker anderer Bauweisen.

Die Nachteile sind das benötigte Spezialpapier und eine durch die kompakte Bauweise begrenzte Akkugröße.

Tintendruck

Die dritte Option ist der klassische Tintendruck, welcher wie auch bei stationären Druckern normale Tinte verwendet. Der Vorteil hierbei sind die etwas niedrigeren Druckkosten und eine größere Papierauswahl.

Allerdings bringt diese Druckart auch Nachteile mit sich: die Tinte trocknet bei längerer Nichtbenutzung häufig ein oder läuft beim Transport aus.

Die Papiergröße

Durch die kleinere Bauweise verwenden die meisten mobilen Drucker Portabler Fotodruckernicht die standardmäßigen DIN-A4 Bögen, sondern Postkartenformate von 10 x 15 cm. Zu klein sollte das Format allerdings auch nicht sein, da sonst nichts oder nur wenig zu erkennen ist und der Aufwand in keinem Verhältnis zu den Kosten steht. Mit größeren Papierformaten steigt natürlich auch die Gehäusegröße, was sich negativ auf das Geiwcht und somit die Mobilität auswirkt. Daher gilt es einen geeigneten Kompromiss zwischen Papiergröße und Mobilität zu finden.

Das Seitenverhältnis

Auf das Seitenverhältnis sollte man besonders achten. Dies ist bei den geschossenen Fotos und dem Druckformat häufig nicht identisch, sodass die Drucker an den jeweiligen Seiten etwas vom Bild abschneiden. Damit Sie keine wichtigen Bereiche des Bildes verlieren, müssen Sie daran denken, bereits beim Auslösen das Motiv entsprechend auszurichten.

Unser Tipp: Kontrollieren Sie vor dem Kauf, ob sich beim Drucker einstellen lässt, ob und wie er das Bild zuschneidet.

Der Papiervorrat

Ebenfalls wichtig ist die Menge an Papier, welche in den Drucker passt. Niemand möchte zusätzlich zu dem Drucker noch einen Stapel Papier mitnehmen müssen. Achten Sie daher darauf, wie viele Seiten in die Papierkassette des jeweiligen Gerätes passen.